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Das Ostkircheninstitut der Diözese Regensburg widmet sich dem Anliegen einer Annäherung der östlichen und westlichen Traditionen des Christentums; so dient es letztlich der erhofften Wiederherstellung kirchlicher Einheit in Vielfalt.

Darin weiß sich das Ostkircheninstitut dem Engagement von Bischof Dr. Rudolf Graber (1962-1981) sowie der Prälaten Dr. Albert Rauch (t 2015) und Dr. Klaus Wyrwoll verbunden, die seit den wegweisenden Entscheidungen des II. Vatikanischen Konzils Regensburg zu einem herausragenden Ort ökumenischer Verständigung entwickelt und weithin bekannt gemacht haben.

Gegenüber der bisherigen persönlichen Initiative in Struktur und Zielsetzung grundlegend neu konzipiert, wurde das Ostkircheninstitut der Diözese Regensburg am 13. September 2016 durch den hwst. Herrn Bischof Dr. Rudolf Voderholzer errichtet.

Orientiert an den Weisungen des II. Vatikanischen Konzils fördert das Ostkircheninstitut vor allem
  • die Forschung und Lehre im ostkirchenkundlichen und ökumenischen Fachbereich (UR 10),
  • die Kenntnis von Geschichte, Traditionen und Gegenwart der Ostkirchen (UR 9) sowie
  • eine praktische Ökumene mit den Ostkirchen insbesondere in der Diözese Regensburg (UR 18).