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Ostkircheninstitut der Diözese Regensburg

Fachkolloquium in Regensburg (23.-26. April 2026)

Im Juni 2024 wurde im Vatikan mit Zustimmung von Papst Franziskus ein Studiendokument des Dikasteriums zur Förderung der Einheit der Christen vorgestellt. Unter dem Titel „The Bishop of Rome. Primacy and Synodality in the Ecumenical Dialogues and in the Responses to the Encyclical Ut Unum Sint“ enthält dieses Dokument eine Auseinandersetzung mit Überlegungen und Entwicklungen, in ökumenischer Verbundenheit nach Möglichkeiten zur Ausübung des päpstlichen Primats im 21. Jahrhundert zu suchen. Zusätzliche Impulse erhielt diese Thematik durch die Weltbischofssynode zum Thema „Synodalität“.

Dies gab Anlass zu einem Fachkolloquium, das in Zusammenarbeit zwischen dem Ostkircheninstitut der Diözese Regensburg, dem Johann-Adam-Möhler-Institut für Ökumenik in Paderborn und dem Lehrstuhl für orthodoxe Theologie an der Universität Münster 23.-26. April 2026 in Regensburg durchgeführt wurde. Der Titel der Tagung lautete: „Päpstlicher Primat im Licht synodalen Handelns – Ökumenische Reflexionen zum Dokument „Der Bischof von Rom“ (2024). Ziel des Kolloquiums war eine Sichtung des Textes aus katholischer und orthodoxer Perspektive. Dazu wurden die im Dokument angebotenen Zugänge zum Thema erschlossen, insbesondere Aspekte der Bibelwissenschaft, der systematischen Theologie, des Kirchenrechts, der Kirchengeschichte und der ökumenischen Theologie.

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