In Zusammenarbeit zwischen dem Ostkircheninstitut und der Orthodoxen theologischen Fakultät in Skopje (Nordmazedonien) fand 5.-9. Juni 2024 in Ohrid ein Kolloquium unter dem Titel „Die Orthodoxie im heutigen Nord-Mazedonien – geschichtliche Erfahrung und aktuelle Herausforderungen“ statt. Es markierte den Beginn einer neuen Querverbindung des Ostkircheninstituts mit der nordmazedonischen orthodoxen Kirche (Erzbistum Ohrid).
Das im Titel angedeutete Ziel war einerseits, der regionalen Orthodoxie Gelegenheit zu einer Selbstpräsentation zu geben und zugleich diesen im Westen fast vollständig ignorierten Zweig der Orthodoxie kennenzulernen; andererseits sollten die aktuellen Herausforderungen, insbesondere im ökumenischen Bereich, Raum gewinnen. Beteiligt waren neben 9 Referenten aus Skopje weitere 9 Referenten aus Rom, Griechenland, Bulgarien, Serbien und Deutschland.