„Die Orthodoxe Kirche nach der Panorthodoxen Synode - Resonanz, Rezeption, Spannungen“ (24./25.11.16)

Tagung am 24./ 25.11.16

Wenige Monate nach der Panorthodoxen Synode von Kreta veranstaltete die Ausbildungseinrichtung für Orthodoxe Theologie an der LMU München am 24./ 25. November 2016 ein Symposium zu diesem richtungweisenden Ereignis in der Orthodoxen Kirche. Der Leiter der Ausbildungseinrichtung, Prof. Dr. A. Vletsis, hatte zu diesem Anlass zahlreiche und namhafte Referenten gewinnen können. Zahlreiche Teilnehmer vor allem aus der orthodoxen und katholischen Kirche nahmen die Gelegenheit wahr, sich intensiver mit der Panorthodoxen Synode auseinanderzusetzen. Das Ostkircheninstitut der Diözese Regensburg wurde durch Direktor P. Dr. Dietmar Schon vertreten.

Zu den Brenpunkten der Thematik gehörte die Frage nach den vier autokephalen orthodoxen Kirchen, die an der Synode nicht teilgenommen hatten. Angehörige dieser Kirchen, darunter Prof. Dr. A. Kattan und Prof. Dr. B. Andonov, skizzierten die dahinterstehenden Gründe und nahmen dazu Stellung.

Ein Block von Referaten war den einzelnen Dokumenten der Synode der Synode gewidmet, um so die inhaltliche Auseinandersetzung mit diesen bedeutsamen Texten zu fördern. Die ökumenische Perspektive „von außen“ trugen Frau Prof. Dr. B. Hallensleben (röm.-kath., Uni Fribourg) und Prof. Dr. Andreas Müller (evang.-luth., Uni Kiel) bei.
Programm "Panorthodoxe Synode"

 

 

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